Ätherische Öle fördern die Gesundheit von Mensch und Tier auf körperlicher, geistiger und emotionaler Ebene.
Sie wurden schon von alten Kulturen in Indien und im Orient geschätzt und sind durch den französischen Chemiker Gattefosse, dem Begründer der modernen Aromakunde, wieder neu entdeckt worden.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass reine ätherische Öle zu den höchsten Frequenzen aller physischen Substanzen gehören und auch unsere eigene Schwingung erhöhen können.
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Sie unterstützen ein Umfeld, in dem unerwünschte Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten sowie andere schädliche Mikroorganismen erschwerte Lebensbedingungen haben. Die fachkundige Anwendung ist bei Hund, Pferd und Rind unkompliziert; bei Katzen ist aufgrund des besonderen Stoffwechsels Vorsicht geboten.
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Aromatherapie und Akupunktur laufen in Kombination gemeinsam zu Hochform auf. Hierbei entfalten die ätherischen Öle ihre Wirkung z.B. bei Beschwerden des Bewegungsapparats über die Anwendung auf gezielt gewählten Akupunkturpunkten und verstärken so gegenseitig ihre Eigenschaften.
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